Weinblatt Dortmund

Flammkuchen mit Steinpilzen und Kürbis

Was wäre ein Flammkuchen ohne einen leckeren Federweißer? Richtig, er wäre lecker, aber es würde etwas fehlen. Dieses Rezept habe ich für den "roten Sauser" das rote Equivalent zum Federweißen ausgesucht, aber auch ein fruchtiger weicher Rotwein passt zu diesem Flammkuchen.

Zugehörige Produkte

Vermador Tinto, 2020, DO, tr., vergan, Bioprodukt - Pinoso - ES-ECIO-020-CV
Dieser Biowein aus der Traube Monastrell hat Aromen von Waldfrüchten und und eine schöne würzige Kraft. Dieser Biowein ist vegan ausgebaut. Mehr zum Thema veganer Wein können Sie in meinem Blogbeitrag zu diesem Thema lesen.

Art.-Nr. 11426

Inhalt: 0.75 Liter (7,87 €* / 1 Liter)

5,90 €*

Tempranillo, 2020, DO, tr., Bioprodukt, vegan - Finca Enguera ES-ECO-020-CV
Ein leichter, fruchtbetonter Tempranillo mit weicher Tanninstruktur. Dieser Biowein ist vegan ausgebaut. Mehr zum Thema veganer Wein können Sie in meinem Blogbeitrag zu diesem Thema lesen.

Art.-Nr. 11280

Inhalt: 0.75 Liter (7,87 €* / 1 Liter)

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Flammkuchenteig

  • 275 g Weizenmehl
  • 100 g Roggenmehl
  • 10 g frische Hefe
  • 1 Tl Salz

Belag

  • 1 Zweig Rosmarin
  • 5 El Olivenöl
  • 300 g Hokkaido-Kürbis
  • 150 g rote Zwiebel
  • 400 g Steinpilze
  • 1 Knoblauchzehe (wer mag)
  • 250 g Quark mit 20 % Fett
  • 150 g Creme Fraiche
  • Salz und Pfeffer

Das oben drauf

  • 100 g geröstete und gesalzene Pistazien ohne Schale
  • 1 Biozitrone
  • 8-10 Stiehle glatte Petersilie

Und so wird es gemacht...

1. Der Teig

210 g lauwarmes Wasser (abwiegen!) mit den Mehlen, zerbröselter Hefe und Salz in die Schüssel der Küchenmaschine geben, auf Stufe 1 etwa 5 Minuten kneten.
Auf Stufe 2 weitere 5 Minuten kneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst.
Teig in einer großen, geölten Kunststoffdose zugedeckt 1 Stunde bei Zimmertemperatur gehen lassen.
Danach die Dose auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche stürzen, sodass der Teig langsamn herausrutscht. Den Teig mit bemehlten Händen leicht in Form drücken und mit der Teigkarte vierteln. Dann die vier Teigkugeln mit glatter Oberfläche formen und die Kugeln nebeneinander wieder in die Dose legen und noch einmal zugedeckt 30 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen.

2. Das Topping

Die Pistazien grob hacken.
Zitrone heiss waschen, trocken reiben. Schale mit einem Zestenreisser in feinen Streifen abschälen und mittelfein hacken.
Petersilienblätter abzupfen, nicht zu fein schneiden und mit Pistazien und Zitronenschale mischen. Abgedeckt beiseitestellen.

3. Der Belag

Rosmarinnadeln abzupfen, mittelfein hacken und mit 2 El Öl in einer großen Schüssel mischen.
Weiches Inneres und Kerne aus dem Kürbis entfernen, Kürbis und Zwiebeln in sehr feine Scheiben hobeln und mit dem Rosmarin-Ol mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken
Steinpilze putzen und halbieren oder vierteln. Restliches Öl (3 El) in einer großen Pfanne erhitzen, Pilze darin bei starker Hitze 4 Minuten unter Wenden braten.
Ich habe eine Zehe Knoblauch fein gehackt und kurz vor Ende der Bratzeit mitgebraten. Kann aber auch weggelassen werden.
Danach mit Salz und Pfeffer würzen. In der Pfanne beiseitestellen.
Quark abtropfen lassen, mit Crème fraiche verrühren und ebenfalls mit Salz und Pfeffer würzen.

4. Ab in den Backofen

Den Backofen mit Backblech auf unterster Schiene auf 250 Grad (Gas 5, Umluft 230 Grad) vorheizen.
Ich habe einen Backofen der 300 Grad schafft und einen Pizza-Stein verwendet.

Teigkugeln jeweils der bemehlten Arbeitsfläche zu länglichen Fladen (à 26 cm Lange) ausrollen und auf ein Stück Backpapier legen. Fladen mit der Quarkcreme bestreichen, mit dem Kürbis-Zwiebel-Mix und Pilzen belegen.
Mithilfe des Backpapiers auf das heiße Backblech ziehen, im Backofen nacheinander jeweils 5-6 Minuten backen und mit dem Pistazien-Topping servieren.

ZUREREITUNGSZEIT 2 Stunden